Törns für 2 Wochen

Kremik-Maslinica-Vis-Palmizana-Scedro-Korcula-

Lastovo-Mljet-Loviste-Sv.Klement-Milna-Rogac-Kremik

 

Dieser Törn führt auf alle großen Inseln im Süden Dalmatiens mit vielen Kulturellen Höhepunkten.

 

Wir starten von der Marina Kremik zu unserem ersten Ziel auf der Insel Solta; die Bucht von Maslinica. In der kleinen, modernen Marina mit dem schönen Ort genießen wir den ersten Tag. Als Alternative, sollte in der Marina kein Liegeplatz mehr frei sein, kann auch die benachbarte Bucht von Sesula angesteuert werden. 

 

Am nächsten Tag nutzen wir den günstigen Wind und segeln Richtung Süden zur Insel Vis. Im gleichnamigen Ort machen wir an der Mole fest. Wer lieber an der Boje liegt, findet im Bereich von Kut bis Vis viele Möglichkeiten. Tag drei bringt uns zu den Pakleni-Inseln nähe Hvar.

 

Von der kleinen ACI-Marina auf Sv. Klement unternehmen wir mit dem Taxiboot einen Ausflug nach Hvar-Stadt. Inmitten der "Reichen und Schönen" genießen wir unseren Cafe in einem der zahlreichen an der Uferpromenade gelegenen Restaurants. Da wir weiter nach Süden möchten bringt uns der nächste Schlag auf die Insel Scedro, unser Sprungbrett nach Korcula. In der Bucht von Lovisce finden sich einige Bojen und viele Ankerplätze. Mückenspray vorausgesetzt kann man das Anlegebier in der ruhigen Bucht auch noch genießen.

Bei der Fahrt durch den Peljeski-Kanal am nächsten Morgen bekommen wir den Düseneffekt hautnah zu spüren. Kein Wunder dass hier der Surfer-Hotspot Kroatiens ist. Bei gleichmäßigem, kräftigem Wind sausen die Kiter und Surfer zwischen den Inseln hin und her. Wir genießen das teiben und setzen unsere Fahrt nach Korcula fort. In der ACI-Marina finden wir jetzt Mitte Mai noch genügend Platz vor so dass uns der Weg nach Lumbarda heute erspart bleibt.

In der historischen Stadt mit seinen Wehrmauern und dem Marco Polo Museum gibt es viel zu entdecken.

 

Nach einer windstillen Nacht fahren wir zuerst unter Motor nach Lumbarda um nach passieren der Landabdeckung die Segel Richtung Lastovo zu setzen.

Mit einem zweiten Segelboot in der Nähe liefern wir uns ein kleines Rennen damit es auf der langen Fahrt nicht langweilig wird.

 

Auf der Südseite der Insel Lastovo machen wir in der kleinen Privat-Marina in der Bucht von Skrivena Luka fest. Von der geschützten Bucht aus unternehmen wir mit dem Taxi einen Ausflug nach Lastovo-Stadt. Nach einem kurzen Spaziergang hinunter zum alten Anleger von Sv. Mihajlo genehmigen wir uns einen Cafe im einzigen geöffneten Lokal im Ort.

 

Nachdem der Wind ordentlich aufgefrischt hat verbringen wir einen Hafentag in Porto Rosso. Noch mit ordentlich Dünung und kräftiger Brise segeln wir zur grünen Insel Mljet. In der sicheren Polace-Bucht finden sich gute Ankergründe und zahlreiche Anleger der dortigen Konobas.

Jetzt ist es an der Zeit den Rückweg anzutreten. Ein langer Schlag bringt uns vorbei an Korcula zur Loviste-Bucht auf Peljesac die im Sommer als Badebucht sehr beliebt ist. Von südlichen Winden kaum geschützt verbringen wir, mangels brauchbarer Alternativen, eine unruhige Nacht an der Boje.

 

Der nächste Tag versöhnt uns wieder mit gutem Segelwind und so können wir an Scedro vorbei wieder Kurs nach Sv. Klement nehmen. Dieses Mal bleiben

wir auf der Südseite der Insel und liegen vor Boje in der beliebten Bucht "Vinogradisce". Bei den zahlreichen Restaurants auf Sv. Klement hat man die Qual der Wahl wo man den Sonnenuntergang geniessen möchte.

 

Unser Weg führt uns weiter nach Milna auf der Insel Brac. In der Marina Vlaska am Eingang der Bucht machen wir fest und wandern den kurzen Weg am Wasser entlang in die Stadt. Mit ihrem morbiden Charm und engen Gassen finden unsere Fotoapparate tolle Motive und die Speicherkarte wird zunehmend voller.

 

Nach drei Stunden auf der Kreuz haben wir am folgenden Tag keine Lust mehr und suchen uns einen Platz im Hafen von Rogac auf Solta. Wir ergattern den letzten Platz an der Mole und finden nach einem kurzen Spaziergang direkt am Meer eine gute Pizzeria. Der letzte Tag.

Wir genießen, bei gutem Wind vorbei an Veli und Mali Drvenik, die letzten Meilen zurück zur Basis,nicht ohne einen Abstecher nach Rogoznica gemacht zu haben. Im Restaurant "Antonijo" direkt gegenüber der Mole trinken wir mit Blick zur Yacht und Promenade unseren Cafe bevor wir die kurze Strecke zurück nach Kremik in Angriff nehmen. Hier meint es der Wettergott noch einmal gut mit uns und verabschiedet sich mit

3-4 Bft bestem Segelwind.

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